Einfü̈hrung Women Make Great Films, Jasmila Žbanić, D 2015, Gesprächsrunde


Heide Schlüpmann (Konzept- und Projektteam) studierte Philosophie in den 1960er Jahren, u.a. in Frankfurt am Main; passionierte Kinogängerin seit 1970. Lehraufträge für Film seit 1977; Studium des Frühen Kinos in den 80er Jahren. 1991–2008 Professorin für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Mitherausgeberin der Zeitschrift Frauen und Film, Mitbegründerin der Kinothek Asta Nielsen e.V.


Bücher

Friedrich Nietzsches ästhetische Opposition (1977), Unheimlichkeit des Blicks. Das Drama des Frühen deutschen Kinos (1990), Ein Detektiv des Kinos. Siegfried Kracauers Filmtheorie (1998), Abendröthe der Subjektphilosophie. Eine Ästhetik des Kinos (1998), Öffentliche Intimität. Die Theorie im Kino (2003), Ungeheure Einbildungskraft. Die dunkle Moralität des Kinos (2007), zus. mit Karola Gramann, Eric de Kuyper, Sabine Nessel und Michael Wedel, (Hg.), Asta Nielsen, Band 1: Unmögliche Liebe. Asta Nielsen, ihr Kino; Band 2: Nachtfalter. Asta Nielsen, ihre Filme (2010), zus. mit Sabine Nessel, (Hg)., Zoo und Kino (2012), zus. mit Andrea Haller und Martin Loiperdingern, (Hg)., Emilie Altenloh. Zur Soziologie des Kino (2012), Das innere Bild. Zu einem verlorenen Begriff der Seele (2015)


AUFBRUCH DER AUTORINNEN – DIE REGISSEURINNEN DER 60ER JAHRE UND DIE HELDINNEN IHRER FILME