Einführungen, Filmgespräche im Programm von AUFBRUCH DER AUTORINNEN II, 2016



Wir lassen uns scheiden

FR., 28.10. 2016 um 16.00 UHR

Abstand / Zwickel auf Bizickel

SA., 29.10.2016 um 15.30 UHR

Istenmezejen 1972-73-ban

SO., 30.10.2016 um 16.30 UHR




Einführungen, Filmgespräche im Programm von AUFBRUCH DER AUTORINNEN, 2015


Neun Leben hat die Katze

Do, 15.10.2015 um 18:30 Uhr + 08.11.2015 um 19 Uhr, Filmgespräch mit Ula Stöckl am 15.10., Einführung am 08.11.

Holdudvar

Fr, 13.11.2015 um 18:30 Uhr

O něčem jiném

Mi, 21.10.2015 um 21 Uhr

La fiancée du pirate

Sa, 17.10.2015 um 18 Uhr + Do, 22.10.2015 um 21 Uhr, Gespräch mit Nelly Kaplan am 17.10.

Il mio corpo per un poker

Sa, 17.10.2015 um 21:30 Uhr + So, 25.10.2015 um 20 Uhr

Lions Love (… and Lies)

14.11.2015 um 18:30

Sziget a szárazföldön

So, 18.10.2015 um 16:30 Uhr + Mi, 28.10.2015 um 19 Uhr

Détruire, dit-elle

Do, 22.10.2015 um 19 Uhr


Sabine Schöbel (Projektleitung) ist Filmwissenschaftlerin, Künstlerin, Kuratorin und Kulturmanagerin. Sie arbeitet in den Bereichen Film, Kino und Kulturmanagement und hat Kunstgeschichte, Germanistik, Romanistik und Architektur studiert. 2008 hat sie bei Heide Schlüpmann am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main über die erste Generation von Filmemacherinnen in Europa promoviert. Die Arbeit ist unter dem Titel DIE ZWEI. Weibliche Doppelfiguren im europäischen Aufbruchskino in Hamburg 2009 veröffentlicht worden.

Ihr Experimentalfilm lupinen löschen wurde u. a. in der Sektion Forum Expanded der Berlinale 2007 gezeigt. GRUNSKE, ein experimenteller Kurzfilm über die Ruinen des Palasts der Republik lief 2009/2010 bei den “Rencontres Internationales” in Paris, Madrid und Berlin. EZB 2011-2012. Eine Super 8-Untersuchung wurde 2015 vom Verband der Deutschen Filmkritik für Auszeichnung Bester Film 2014 (Kategorie Experimentalfilm) nominiert.

Sabine Schöbel war u.a. 2009-2010 Geschäftsführerin des Arbeitskreis Film Regensburg e.V. und der Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg und von 2010-2012 Geschäftsführerin des Bundesverbands kommunale Filmarbeit e. V. in Frankfurt am Main. Seit 2012 arbeitet sie im Drittmittelbereich der Universität der Künste Berlin.

Als Vertreterin des Bundesverbands kommunale Filmarbeit war sie 2011-2013 Teilnehmerin des vom Arsenal – Institut für Film und Videokunst veranstalteten und von der Kulturstiftung des Bundes geförderten Projektes “LIVING ARCHIVE”. Das umfangreiche Teilprojekt betrachtete den Übergang Spaniens von der Diktatur zur Demokratie und trug den Titel El cine de la Transición.




AUFBRUCH DER AUTORINNEN – DIE REGISSEURINNEN DER 60ER JAHRE UND DIE HELDINNEN IHRER FILME