Einführung Lions Love (…and Lies) am 18.10. um 14 Uhr


Birgit Kohler hat 1990 begonnen, sich in verschiedenen Gruppenzusammenhängen mit Film zu beschäftigen und Kino zu machen: Lektüren, Diskussionen und Exkursionen im selbstverwalteten FU-Projekttutorium „Film – Feminismus – Theorie“, Filmprogramme zusammen mit den CineSisters im Kino im K.O.B. und mit Blickpilotin (Verein zur Förderung feministischer Filmarbeit) an verschiedenen Orten in Berlin. Seit 2004 ist sie eine von drei Künstlerischen Leiterinnen des Arsenal – Institut für Film und Videokunst und Mitglied im Auswahlkomitee des Forums der Berlinale. Ihre kuratorischen Projekte, ihre Veröffentlichungen und ihre Lehrveranstaltungen befassen sich vor allem mit dem zeitgenössischen Dokumentarfilmschaffen, diversen künstlerischen Positionen des internationalen Gegenwartskinos und „Frauen und Film“ (u.a. Chantal Akerman, Catherine Breillat, Claire Denis, Heddy Honigmann, Elfi Mikesch, Agnès Varda).







AUFBRUCH DER AUTORINNEN – DIE REGISSEURINNEN DER 60ER JAHRE UND DIE HELDINNEN IHRER FILME